Analog Uhr statt Natel

Analog Uhr Swatch

Analog Uhr benützen statt Smartphone

Seit rund 20 Jahren trage ich keine Uhr mehr. Als Maurer habe ich mir meine Uhr immer wieder zerkratzt oder nach ein paar Wochen war sie defekt. „Heute gibt es in der Öffentlichkeit immer weniger Uhren“, hat mir eine Bekannt an einem Mittagessen erzählt. Tatsächlich als ich bewusst nach Uhren umschaute, hatte ich auch die Wahrnehmung, dass es weniger waren.

Weil jeder/e ein iPhone bzw. Smartphone in der Hosentasche oder der Handtasche hat, sind auch weniger nötig. Der Vorteil mit einer analog Uhr ist, dass ich wegen der Zeit nicht mein Natel zücken muss und dann hängen bleibe. Meistens werde ich abgelenkt durch Informationen, die ich dann auch auf dem Bildschirm sehe. Deshalb bin ich in den nächsten Uhrenshop gegangen und habe mir eine klassische schweizer Uhr (Swatch) gekauft.
Und tatsächlich ich schaue weniger auf mein Natel und werde entsprechend weniger abgelenkt. Probiere es aus und du wirst über den Effekt verblüfft sein!

Ja, ab und zu sind es eben doch die kleinen Details die eine grosse Wirkung haben!

Analog Gruss Stefan

Bildquelle: Watchshop, 09.2016

Analog ist das neue Bio

Analog Wecker
Analog Wecker statt iPhone im Schlafzimmer

Zurzeit lese ich das Buch „Analog ist das neue Bio“ von Andre Wilkens und finde die Thematik Analog versus Digital sehr spannend. Auf einer Seite beschreibt er wie Steve Jobs Zuhause das iPad verboten hat: „Wir begrenzen, wie viel Technologie unsere Kinder zu Hause nutzen dürfen“. Oder wie andere CEO im Silicon Valley ihre Kinder an analoge Schulen schicken ohne Smartboards und Laptop, sondern mit Kopfrechnen und Basteln. Anscheinend möchten sie nicht, dass ihre Kinder das gleiche erleben wie sie selber durchgemacht haben. Solche Aussagen oder Tatsachen stimmen einen Nachdenklich. Ist an der Diskussion, dass wir unser Leben zu fest digitalisieren doch etwas dran? Müssen wir unsere Kinder davor schützen? Reicht eine gute Medienkompetenz oder der kritische Umgang mit den neuen Medien nicht aus?
Ich möchte deshalb das neue Thema „Analog“ in meinen Blog unter „Analog Minimalismus“ aufnehmen und regelmässig darüber berichten.

Lass dich überraschen

Gruss Euer Stefan

 

iPhone Mini – Bedürfnis der Zeit

iPhone-Mini
iPhone-Mini ein genialer Schachzug?

Ich gestehe, dass ich die letzte Apple-Präsentation nicht Life angeschaut habe wie die letzten Jahr. Die Präsentation vom iPhone SE oder eben iPhone Mini finde ich in der Zeit der „Phablet“ (eine Wortkreuzing aus Phone und Tablet, Quelle Wikipedia) doch erstaunlich. Doch Apple könnte einen Nerv der Zeit treffen. Viele Leute leben den Trend Minimalismus und nerven sich an den grossen Smartphone. Zudem sind die hohen Kosten nicht im Verhältnis zu dem Nutzen. Sicherlich, die teuren Brüder vom iPhone Mini können mehr, besser oder sind dünner. Doch für welchen Zweck? Weshalb kauft man sich diese grossen Flaggschiffe? Sicherlich zum zeigen und auf den Tisch legen. Für mich ist die grösse vom iPhone 5S (besitze ich zurzeit) oder eben dem iPhone SE ideal und kann elegant mit einer Hand bedient werden. Alles andere ist eher Luxus und unnötig. Klar gibt es günstiger Smartphone mit anderen Betriebssystemen, doch bleibe ich Apple noch treu, den die Vorteile überwiegen für mich bis jetzt.

Wikipedia Phablet, 24.03.16

WordPress Hack

wordpress-hack

Aus aktuellen Anlass ein Beitrag zu Hacking & WordPress

Meine Blogs waren am 02.01.16 im Fokus von einem unbekannten Hacker. Er „hackte“ meine drei WordPress-Blog über eine Schwachstelle in den PlugIns. Wenn dir ebenfalls so etwas passiert, folgende Empfehlung für das Vorgehen:

1. Ruhig bleiben
2. Die Domain sperren und die Weiterleitung auf die Boot-Seiten abstellen
3. Daten Webspace löschen inkl. Datenbanken
3. Bei Hosting anrufen und ein altes Backup (mind 1 Monat alt) wieder aufspielen
4. Update machen im WordPress (WP-Versin, PlugIn, Design, etc.)
5. Plugin säuber und reduzieren
6. Weiterarbeiten

Viel Glück und auf ein gutes 2016

Euer Stefan

Digitalisierung – Second Screen

Second Screen

„Rund 76% der Schweizer Bevölkerung surft parallel zum Fernsehen im Internet“ (Bild conceptm.eu)

Du sitzt vor dem Fernseher und es kommt nicht spannendes oder dein Smartphone leuchtet auf. Schnell bist du am „Second Screen“. Über 3/4 der Schweizer nützt diesen 2. Bildschirm und surf parallel zum Fernsehen. Ob die Mails checken, WhatsApp oder Facebook.

Die Unterhaltunsgs-Industrie möchte dieser neue Trend, der sich seit ein paar Jahren entwickelt, mehr nützen und Zusatzinfos zur Sendung auf dem 2. Gerät anbieten. Die Frage stellt sich aber, ob der Nutzer oder die Nutzerin das überhaupt bracht oder will. Schliesslich wird die Sendung ja bereits jetzt zum „Nebengeräusch“ ähnlich wie Radio im Büro.

Minimalismus-Tipp
Schalte doch einfach beide Bildschirme ab und gönn dir einen Kaffee oder Tee. Statt sinnlos die Zeit zu vertreiben. Denn Fernsehe-Sendungen sind  schon länger nur Pausenfüller. Oder wenn das nicht geht, schau nur auf das Smartphone und schalte den Fernseher aus.

Bildschirm-Gruss

Euer Stefan

Input-Quelle: mediaplanet.com